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This cooperation platform provides access to over 4,800 life sciences companies, research institutions and associations in Japan and Germany.
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BIOspektrum ist das Mitteilungsorgan der VBU
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| Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist Deutschlands Bundesstelle für biomedizinische Arzneimittel, wie Impfstoffe und Antikörper. Seine Aufgabe ist die Genehmigung klinischer Prüfungen und die Zulassung bestimmter Arzneimittelgruppen. |
| Das Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) stellt wissenschaftliche Informationen bereit, die für eine qualifizierte Meinungs- und Urteilsbildung im Bereich der Ethik in den Biowissenschaften und der Medizin erforderlich sind. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der wissenschaftlichen Aufbereitung der Informationen. |
| Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist als selbstständige Bundesoberbehörde zuständig für die Abwehr von Gesundheitsgefahren durch die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit von Arzneimitteln und die Risikoüberwachung von Medizinprodukten sowie die Überwachung des Betäubungsmittel- und Grundstoffverkehrs. Das deutsche Arzneimittelrecht regelt die Herstellung, klinische Prüfung und Abgabe von Arzneimitteln. Es soll garantieren, dass nur sichere und wirksame Arzneimittel eingesetzt werden und kein Missbrauch mit ihnen betrieben wird. |
| Das Julius-Kühn-Institut (JKI; ehemals Biologische Bundesanstalt, BBA) ist das Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen. Es ist als selbstständige Bundesoberbehörde zuständig für die Bereiche Pflanzengenetik, Pflanzenbau, Pflanzenernährung und Bodenkunde sowie Pflanzenschutz und Pflanzengesundheit. |
| Das Statistische Bundesamt Deutschland stellt als selbstständige Bundesoberbehörde statistische Informationen zur Verfügung, die objektiv, unabhängig und qualitativ hochwertig sind. Der Präsident des Statistischen Bundesamts ist zudem traditionell der Bundeswahlleiter und somit zuständig für die Vorbereitung von Bundestagswahlen und die Feststellung des Wahlergebnisses. |
| Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die zentrale deutsche Einrichtung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten. Es ist die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung. |
| Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erarbeitet Gesetzesentwürfe, Verwaltungsvorschriften und Rechtsverordnungen zur gesetzlichen Krankenversicherung und der Pflegeversicherung. Außerdem ist es zuständig für die Prävention, den Gesundheitsschutz, die Krankheitsbekämpfung und die Biomedizin sowie die Rahmenvorschriften für die Herstellung, klinische Prüfung, Zulassung, die Vertriebswege und die Überwachung von Arzneimitteln und Medizinprodukten. |
| Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ist zuständig für die außerschulische berufliche Bildung und Weiterbildung und die Ausbildungsförderung. Außerdem fördert es durch gezielte Förderprogramme die Forschung in den Forschungseinrichtungen und in kleinen und mittelständischen Unternehmen, die mit Forschungseinrichtungen kooperieren. |
| Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat gesetzgeberische, administrative und koordinierende Funktionen z. B. in der Wettbewerbs-, und Europapolitik sowie in der Mittelstands-, Energie- oder Außenwirtschaftspolitik. Außerdem fördert es neue Technologien und Innovationen zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. |
| Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit sicheren Lebensmitteln, gebrauchssichere Alltagsgegenstände, klare Verbraucherrechte und eine starke, ihren vielseitigen Aufgaben gewachsene Landwirtschaft zum Ziel. |
| Die Forschungsseite der Europäischen Kommission bietet Informationen über die neuesten politischen Entscheidungen, aktuelle Fortschritte der Forschung und verschiedene Forschungsförderungs-Programme der EU. |
| Die Seiten des Biotechnologie-Programms von CORDIS, dem Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienst der EU, sind vor allem für derzeitige oder potenzielle Teilnehmer an den EU-Forschungsrahmenprogrammen bestimmt. Das Biotechnologie-Programm implementiert Forschung, technologische Entwicklung und Demonstrationsaktivitäten zur Verbesserung des Wissens über lebende Systeme. |
| Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften (NKS-L) ist eine Beratungseinrichtung, die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung arbeitet. Sie ist Anlaufstelle für alle Wissenschaftler/innen, die im Bereich Lebenswissenschaften an den europäischen Forschungsprogrammen teilnehmen möchten. Mit ihrem für alle offenen Dienstleistungsangebot informiert die NKS-L Wissenschaftler/innen über die Beteiligungsmöglichkeiten im EU-Forschungsrahmenprogramm und berät sie bei der Antragstellung. |
Forschungsgesellschaften |
| Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) betreibt in ihren 80 unabhängigen Instituten Grundlagenforschung in den Natur-, Bio-, Geistes- und Sozialwissenschaften im Dienst der Allgemeinheit. Dabei greift sie insbesondere neue, innovative Forschungsrichtungen auf und ergänzt dadurch die Arbeit der Universitäten und anderer Forschungseinrichtungen. |
| Die Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) ist die größte Organisation für angewandte Forschung in Europa. Die 59 Fraunhofer-Institute in Deutschland betreiben anwendungsorientierte Forschung zum direkten Nutzen für Unternehmen und zum Vorteil der Gesellschaft. Auftraggeber sind Industrieunternehmen, Dienstleistungsunternehmen und die öffentliche Hand. |
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In der Helmholtz-Gemeinschaft haben sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen und bündeln damit ihre Ressourcen zur Erforschung komplexer Fragen. Sie arbeiten in den sechs Forschungsbereichen Erde und Umwelt, Struktur der Materie, Energie, Gesundheit, Schlüsseltechnologien sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr |
| Die Leibniz-Gemeinschaft (Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V.) vereint unter ihrem Dach 86 außeruniversitäre Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen. und 6.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten in den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Wirtschafts-, Raumwissenschaften und Lebenswissenschaften ebenso wie in der Mathematik, den Natur- und Ingenieurswissenschaften sowie der Umweltforschung. |
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| Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) dient der Wissenschaft in allen ihren Zweigen durch die finanzielle Unterstützung von Forschungsaufgaben und durch die Förderung der Zusammenarbeit unter den Forscherinnen und Forschern. Ihre Kernaufgabe besteht in der wettbewerblichen Auswahl der besten Forschungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Hochschulen und Forschungsinstituten und in deren Finanzierung. |
| Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist eine der größten Stiftungen in Europa. Sie fördert innovative beispielhafte Projekte zum Umweltschutz aus den Bereichen Umwelttechnik, Umweltforschung/Naturschutz und Umweltkommunikation. Seit Aufnahme der Stiftungsarbeit 1991 hat die DBU mehr als 7.500 Projekte mit mehr als 1,3 Milliarden Euro Fördervolumen unterstützt. |
| Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) wurde 1993 auf Initiative der Bundesregierung mit der Maßgabe ins Leben gerufen, Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsprojekte im Bereich nachwachsender Rohstoffe zu koordinieren. Ihre Hauptaufgabe ist die fachliche und administrative Betreuung von Forschungsvorhaben zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe. Aktuelles Fachwissen zum Thema wird gesammelt und steht über Veröffentlichungen interessierten Wissenschaftlern, Privatpersonen, Politikern, Wirtschafts- und Medienvertretern zur Verfügung. |
| Der Projektträger Jülich (PtJ) unterstützt als Kompetenzträger im Forschungs- und Innovationsmanagement seine Auftraggeber im Bund und in den Ländern sowie die Europäische Kommission bei der Realisierung ihrer forschungspolitischen Zielsetzungen, insbesondere in der Projektförderung. Der PtJ betreut Forschungs- und Innovationsförderprogramme für die Öffentliche Hand auf folgenden Themengebieten: Biotechnologie, Energie, Werkstofftechnologien, Umwelt und Nachhaltigkeit, Meeres- und Polarforschung, Geotechnologien, Schifffahrt und Meerestechnik, Technologietransfer und Unternehmensgründung, Europäisches Forschungsmanagement und Internationale Zusammenarbeit. |